Detox your wardrobe – part 2 // Armoire Au Revoir

mes chers

Heute erlaube ich mir, euch eine wahrhaftige Sensation in Sachen Kleider-Recycling vorzustellen.

Die Idee: Kleidung und Accessoires mittels einer App zu kaufen, zu verkaufen und/oder einfach nur zu tauschen.

aarEigentlich eine sehr simple Idee, deren Wirkung jedoch fantastische Folgen hat.

Wie ich euch ja bereits hier geschildert habe, besitzt doch so ziemlich jeder von uns Kleidung und Accessoires, die wertvollen Stauraum im Schrank beanspruchen, ohne dass wir sie auch nur einmal benutzt haben, geschweige denn je vorhaben, dies zu tun.

Oder du hast vielleicht einfach nur genug von gewissen Teilen und möchtest Platz schaffen für einen neuen Look?

Diese App, von einem innovativen Schweizer Start-Up lanciert, wäre genau das Richtige, um rasch und unbürokratisch deine Dinge loszuwerden und/oder Neues anzuschaffen, gar einen Tausch zu machen.aarWas du tun musst? App kostenlos herunterladen. Leider vorerst nur für die Generation I-Phone verfügbar, aber für alle Android-Freunde ist eine Android-Version in der Mache, also nur keine Verzweiflung bitte 😉

Dann registriert ihr euch und ladet die Fotos, welche ihr von euren Sachen gemacht habt, hoch. Fertig ist der ganze Zauber.aaraar

Du möchtest gar nichts verkaufen? Dann kannst dich trotzdem kostenlos registrieren und schauen, ob etwas Passendes nach deinem Gusto dabei ist. Armoire Au Revoir bietet einen Filter, wo du deine Präferenzen anklicken und deine Suchkriterien einschränken kannst.

Was Sicherheit und Kundenzufriedenheit betrifft, so setzt sich das dreiköpfige Frauenteam immer persönlich dafür ein, dass alles reibungslos abläuft. Auch treten sie schlichtend auf, falls es zu Unstimmigkeiten kommt, was bisher nur einmal der Fall war, so die Antwort von Sara Rodrigues Almeida, Co-Founder von Armoire Au Revoire. 

aar

Photography by Anita Rossé , all rights reserved

Also: An wen richtet sich diese App? Ich würde schon sagen, dass das Angebot, welches grösstenteils aus Günstigmarken besteht, doch mehr ein sehr junges Publikum anspricht. Lohnen tut sich ein Blick aber trotzdem, denn auch hier befinden sich einige Trouvaillen.

Fazit: Ausprobieren!

 

 

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